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…Frau, sie hat einen Delfin am Knöchel. In Deutschland erfolgt dies in der Regel nach dem Klassifizierungsschema der aktuellen Ausgabe der Bodenkartierung unter Verwendung eines speziellen Diagramms, dem Bodentypendreieck. Solche Dreiecksdiagramme gibt es nicht nur für die in Deutschland gebräuchliche Systematik, sondern auch für andere Boden-Nomenklatursysteme.

Der Begriff Stadtböden umfasst die verschiedenen Böden in städtischen Industriegebieten. Als Standort für die Vegetation hat der Boden eine wichtige Erholungsfunktion. Unbebaute Böden nehmen große Mengen an Niederschlagswasser auf.

Der Begriff Bodentyp geht auf den Pionier-Agrarwissenschaftler Albrecht Daniel Thaer zurück, der Anfang des 19. Jahrhunderts eine Klassifikation der Böden nach Korngrößenfraktionen vorschlug, die noch 1934 die Grundlage für die Reichsbodenschätzung war. Kippböden sind junge Böden, die sich über einige Jahrzehnte in Bergbaufolgelandschaften entwickelt haben. Sie sind besonders in den großen Braunkohletagebaugebieten verbreitet.

Weitverbreitete Kippregosole bestehen aus lockerem Material mit keinem oder geringem Karbonatgehalt. Moore sind Böden, die sehr große Mengen an organischem Material wie Torf enthalten. Torfmoore sind typischerweise dunkelbraun bis schwarz gefärbt. Dieser Schlamm kann weiß, oliv oder dunkelbraun sein, je nach Ausgangsmaterial. Auf internationaler Ebene sind die Niedermoore Teil der Histosole.

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