Sie wohnten in der Goßlerstraße 25, und da ihr …

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…Mann im Ersten Weltkrieg gekämpft hatte, wurde ihm die Lizenz ab 1933 nicht entzogen. Ihr Mann wurde wahrscheinlich während der Ereignisse der Reichspogromnacht verhaftet und in das KZ Sachsenhausen gebracht; jedenfalls wurde er im Dezember 1938 entlassen. Die Weste ist in sehr gutem Zustand, da sie nur zweimal getragen wurde.

Diese Liste ist Teil des WikiProjekts Stolpersteine in Berlin. März 1943 nach Auschwitz deportiert und dort zu einem unbekannten Zeitpunkt ermordet. Er hatte einen Bruder, Thomas, geboren im Jahr 1928.

Ihr Vater, Richard, war ein Modeschmuckhändler. Im März 1943 wurde Robert Crohn, damals 17 Jahre alt, allein, ohne seine Eltern und seinen Bruder, nach Auschwitz deportiert und dort zu einem unbekannten Zeitpunkt ermordet. Im März 1943 wurden sie in das jüdische Krankenhaus gebracht, wo sie am 4. März 1943 beerdigt wurden. Ihre Gräber befinden sich auf dem jüdischen Friedhof in Weißensee.

Zwei Enkelkinder aus England waren bei der Verlegung der Stolpersteine dabei. Sie heiratete den Juden Simon Kleinberger, Sohn der jüdischen Eltern Aron Kleinberger und Amalia geb. Dinkelspiel, geboren am 7. August 1882 in Odenbach am Glan. Schulpatenschaft der Friedrich-Bergius-Oberschule für zwei Stolpersteine, auf -netzwerk.de, abgerufen am 4. Die Patenschaft für die Stolpersteine des Ehepaars Pniower wurde von der Friedrich-Bergius-Oberschule übernommen. Die Familien waren befreundet und wohnten in Friedenau.

Sie wohnten in der Goßlerstraße 25, und da ihr …